Read Humanbiologie (utb basics, Band 4130) by Hynek Burda Online

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Humanbiologie heute interdisziplin r aktuell kompakt Dieses Lehrbuch ber cksichtigt die evolution re, biomedizinische und humanbiologische Ausrichtung des Fachs und ist f r alle Studierenden ein hervorragender Wegweiser durch das Studium der Biologie sowie aller verwandten Studienbereiche Didaktisch gut aufbereitet, mit Merkboxen, Zusammenfassungen sowie hervorragenden Grafiken im bew hrten utb Basics Reihenkonzept Anschaulich, verst ndlich, informativ und auf dem aktuellsten Stand des Wissens Ein idealer Einstieg in das spannende Thema der Humanbiologie f r alle Studierenden nicht nur im Bachelorstudiengang der Biologie, Biomedizin, Humanmedizin, Life Science und Molekulare Biologie....

Title : Humanbiologie (utb basics, Band 4130)
Author :
Rating :
ISBN : 3825241300
ISBN13 : 978-3825241308
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : UTB GmbH Auflage 1 1 Oktober 2014
Number of Pages : 446 Seiten
File Size : 792 KB
Status : Available For Download
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Humanbiologie (utb basics, Band 4130) Reviews

  • Joerg Hensiek
    2019-04-14 01:59

    Ein herausragendes Buch! Wirklich ganz toll! Top-aktuell und kein Thema wird ausgespart (etwa aus "political correctness"-Gründen). Man muss es leider so deutlich sagen: Im deutschsprachigen Raum gibt es keinen Überblick über die physische Anthropologie, der diesem Buch auch nur annähernd das Wasser reichen könnte. Jedes andere Übersichtswerk ist dagegen reine Zeitverschwendung. Insbesondere der Teil über die biologische und kultuell-soziale Evolution des Menschen sowie die Ausbildung der biologischen Variabilität des heutigen Menschen sind beeindruckend und umfassend sowie im deutschsprachigen Raum in dieser Form einzigartig.

  • McLove
    2019-04-20 02:02

    Gute Vorbereitung auf die Klausur kann ich nur weiterempfehlen für Biologen sowie Lehrämter.Gute Illustrationen und gut zu verstehe. Ist auch ein kompaktes Buch

  • Thesois
    2019-03-26 21:01

    Burda & Co. legen hier ihre "Humanbiologie" vor. Während man in Deutschland unter diesem Begriff eher medizinische Themen einordnet, interpretieren die Autoren den Begriff im Sinne einer umfassenden Zoologie des Menschen, in der dann auch die Kultur etc. eine Rolle spielt und die Unterschiede zum Tier herausgearbeitet werden. Es ist aber keine klassische Anthropologie im deutschen Sinne.Die Themen sind vielfältig, von der Stammesgeschichte des Menschen, zur Verhaltenswissenschaft, bis hin zu evolutionärer Medizin und Neurochemie. Das Buch ist auf hohem Niveau, (meistens) undogmatisch-differenziert und locker geschrieben und auch für den Laien verständlich (und so gut wie jeder Leser ist das, bei vielen Kapiteln). Lediglich bei den "biochemisch" und "anatomisch" angehauchten Kapiteln frage ich mich, ob das hier nicht vielleicht überflüssig ist - der Laie wird nicht durchsteigen und für den Experten ist das alles viel zu seicht. Da findet man in medizinischen Lehrbüchern wohl mehr und umfangreicheres.Ein derartiges Thema, insbesondere wenn es tatsächlich die Unterschiede ZWISCHEN den Menschen herausarbeitet, ist natürlich politisch immer brisant. Im Gegensatz zu vielen anderen weichen die Autoren diesen Dingen nicht aus. Allerdings rücken sie auch selten mit den "Fakten an sich heraus". Der Begriff "Rasse" wird als teilweise sinnvoll abgetan, das ganze Kapitel beinhaltet aber auch viele peinliche "Distanzierungen" von irgendwelchen Thesen, die angeblich mal irgendwelche Anthropologen aufgestellt haben sollen. Da wird dann so mancher Strohmann aufgestellt, um ihn dann umzurennen. Auch wird die klassische Rassenklassifikation (wie man sie auch in älteren Lehrbüchern findet) bestätigt, aber die eigentlichen Pioniere dieser Arbeiten werden überhaupt nicht erwähnt (man denke nur an v.Eickstedt, Biasutti, Deniker). Und leider fehlt auch eine Auflistung, der morphologischen Unterschiede zwischen den Rassen (die die Autoren nicht leugnen). Ein weiteres Kapitel ist das Thema der Intelligenz, globale Unterschiede werden erwähnt, aber WIE genau die aussehen, wird nicht gesagt und das Kapitel endet dann auch mit einem - wohl absichtlich - kryptischen Satz, den man so oder so interpretieren kann.Ins ähnliche Horn bläst dann auch noch die Behauptung, dass die indoeuropäischen Sprachen laut den meisten Forschern mittlerweile wohl eher in Anatolien entstanden bzw. sich daher verbreiteten(sic!) und nicht in der osteuropäischen Steppe. Was soll das? Man kann ja unterschiedliche Theorien benennen (und dann auch Pro & Contra diskutieren) - aber so eine undifferenzierte Behauptung ist für ein Buch, dass sonst sehr auf Ausgewogenheit angelegt ist, einfach schwach. Das Buch erschien 2014, war da wirklich auf dem neusten Stand (ändert sich viel) und schon damals deutete doch alles auf die Kurgan-Hypothese und nicht nach Anatolien (siehe . Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass den Autoren das, bei ihrer sonstigen "Informiertheit" entgangen ist.Naja, ansonsten kann man nicht meckern. Ein solides und auch unterhaltsames Fachbuch, wenn auch hier und da ein bisschen der Tiefgang fehlt. Für noch umfassenderes Wissen über die biologische Realität muss man aber dann immer noch auf das knapp zwanzig Jahre alte Werk von Rainer Knussmann zurückgreifen: . Hier findet man noch einiges mehr zu Themen wie Körperbau, Geschlechtsunterschiede, geographische Differenzierung, Sozialbiologie etc.,Ich danke für ihre Aufmerksamkeit.

  • Schuhjunkey
    2019-04-13 03:48

    wie der mal ein Buch von Prof. Burda u.a., seine Bücher sind lesenswert, preiswert, informativ und humorvoll. Fakten werden gut verständlich beschrieben ohne ins Schwafeln zu geraten, die Ergebnisse sind immer auf dem neusten Stand übersichtliche Tabellen und Abbildungen Evolution mal anders als immer der gleiche Schulstoff.So muss Forschung sein

  • Tim
    2019-04-16 20:59

    Ein sehr gut aufgebautes Buch, top strukturiert und inhaltlich topHabe auch die vorgänger Version gehabt und dieses wurde nochmal erheblich verbessert

  • Dawkinsist
    2019-04-20 22:57

    Was kommt dabei heraus, wenn ein Biochemiker bzw. Biophysiker (mit biomedizinischer Ausrichtung), ein Zoologe bzw. Evolutionsbiologe (mit schwerpunktmäßig anatomischem Fokus) und ein phylogenetisch orientierter Zoologe gemeinsam ein Lehr-Buch über den Menschen schreiben? Kurz gesagt: Ein interessantes, umfassendes und lehrreiches Werk für Studenten, Schüler sowie deren Lehrer!Etwas weiter ausgeholt, ist zunächst darauf einzugehen, dass Bayer, Burda und Zrzavý sich vorgenommen haben, jenseits von traditionellen bzw. überkommen einseitigen Herangehensweisen über Humanbiologie aus ihren Perspektiven und dies in offenbar fruchtbarer Kooperation zu schreiben.„Was aber ist ‚Humanbiologie‘?“ fragen die Autoren denn auch bereits im Vorwort und beantworten dies explizit mit dem Versuch ein ganzheitliches Bild vom Menschen in Kombination ganz verschiedener Disziplinen zu zeichnen. Neben den ‚klassisch‘ humanbiologischen Aspekten (Morphologie, Physiologie, Ethologie u.a.) wird vor allem auch biomedizinischen Fragestellungen und schwerpunktmäßig den vielfältigen Ansätze der modernen Evolutionsbiologie der gebührende Raum geboten. Dies geschieht offenkundig nicht nur aufgrund der fachlichen Ausrichtung des Autorenteams, sondern darüber hinaus, um eine fruchtbare Neuorientierung unter dem Stichwort „Humanbiologie“ liefern.Dieser Ansatz wirkt im Ganzen und mit Blick auf die einzelnen Kapitel und thematischen Kategorien sinnvoll, erfrischend kreativ und lernförderlich - aufgrund der zahlreichen Querverweise, Vernetzungen und Alltagsbezüge. So ist davon auszugehen, dass sich der (menschliche) Leser nun mal sowohl für den Platz im Stammbaum der Primaten, den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu den engeren Verwandten (ausgestorben oder rezent; z.B. von genetischen Grundlagen bis hin zur Kultur), aber vor allem auch für die facettenreiche Soziobiologie (samt sexueller Selektion, Paarungssystemen und der Evolution der Familie) und typischen Krankheiten (in evolutionär medizinischer Lesart) seiner eigenen Art interessiert (vollkommen von sich aus oder gezwungener Maßen in Schule und Studium). Dies liegt zum Teil in den Themen inhärent begründet und lässt sich wiederum evolutionär deuten. Wer etwa schon immer einmal wissen wollte, warum sich Menschen überhaupt fortpflanzen, sei auf Infobox 6.7 (S. 177) verwiesen.Gerade die zahlreich eingestreuten Boxen (bei den zahlreichen Lesern der bisher erschienen Burda-Lehrwerke eine schon bestens bekannte und beliebte Praxis der Wissensverankerung) bieten den Autoren immer wieder die Gelegenheit zentrale Paradigmen, wichtige Regelhaftigkeiten oder auch auf gänzlich neue, auf den ersten Blick „verirrte“ Aspekte auszuweisen: „Evolution des Rotkäppchens“ (Box 6.12), „Frisierte Menschheit“ (7.5), „Sokrates und der Schierlingsbecher“ (7.12), „Albert Hormann und die Geschichte des LSDs“ (7.14), „Sigmund Freud, Coca Cola und das Kokain“ (7.15), „Auf die Größe kommt es an“ (7.27), „Schokolade macht glücklich!?“ (7.30), „Grüner Tee und roter Wein für ein langes Leben?“ (7.41). Allesamt sind echte „Perlen“ – schlicht brillant im thematischen Zugriff und in Art der Bewusstseinsschärfung bzw. –Erweiterung.Die Kernthemen werden im Fließtext verständlich und mit der nötigen fachlichen Präzision (und der bestmöglichen Aktualität) behandelt. Hier sind vor allem die jeweils Abschnittsweise vorgenommenen Randbemerkungen hervorzuheben, die zunächst redundant wirken, aber auf den zweiten Bick bei der Orientierung und Nachbereitung helfen. Die ohnehin schon sehr ansprechenden und detailgetreuen Abbildungen (von Karten/ Diagrammen, über Skelettrekonstruktionen bis hin zur Veranschaulichung div. Details) aus der Feder von Jan Burda wirken durch einen frischen farblichen Anstrich noch ansprechender.Wenn diesem Lehrwerk nach jetzigem Stand etwas fehlt, dann ggf. eine abschließende oder kapitelbezogene Zusammenstellung von Fragen/ Aufgaben zur Selbstüberprüfung, die aus bisherigen Büchern (etwa von H. Burda) bekannt sind.Entscheidender ist jedoch, dass diese neue Buch von Burda, Bayer und Zrzavý über Humanbiologie kaum Fragen offen lässt – egal ob alltagsbezogen („Ach, das hat mich schon immer interessiert!“ bzw. „Auf sowas kann man tatsächlich Antworten finden..!?“) oder prüfungsrelevant in Studium und in der Schule. Zudem wird es jeden aufmerksamen Leser zum Weiterdenken und –fragen bringen – über sich selbst, seine Mitmenschen oder vielleicht einen ganzen Haufen an "W.E.I.R.D.en" (s. S. 150/ 428) und eventuell auch noch darüber hinaus!

  • Lale Yücel-Topcu
    2019-04-23 21:04

    Ein Muss für alle Studierende, Referendare, Lehrer und Co.Ein neuer Klassiker aus dem Hause Uni Essen.Tolles Buch.Danke