Read Zukunftsorientierte Pädagogik: Erziehen und bilden für die Welt von morgen: Wie Kinder in Familie, Kita und Schule zukunftsfähig werden by Martin R. Textor Online

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Bei der Erziehung und Bildung von Kindern geht es immer um deren Zukunft Wir wollen ihnen Kenntnisse und Fertigkeiten mitgeben, die sie ben tigen, damit sie sp ter in der Arbeitswelt erfolgreich sein, positive Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen und ihr pers nliches Gl ck finden k nnen.Um dieses Ziel zu erreichen, m ssen wir uns fragen Wie werden die Kinder von heute in 20 oder 40 Jahren leben In was f r einer Welt werden sie dann zurechtkommen m ssen Mit welchen Herausforderungen werden sie konfrontiert werden Was werden sie dann an Wissen ben tigen Wie k nnen wir Kinder fit f r die Zukunft machen Diese Fragen werden in dem vorliegenden Buch beantwortet Im ersten Teil wird beschrieben, wie sich Zukunftsforscher die Welt in 20 oder 30 Jahren vorstellen Nach jedem Kapitel werden relevante Kompetenzen aufgezeigt, die Menschen zur Bew ltigung der jeweiligen Zukunftsentwicklungen ben tigen Die so erarbeiteten F higkeiten und Qualifikationen werden im zweiten Teil des Buches zusammengefasst Im dritten Teil wird diskutiert, wie Familie, Kindertageseinrichtung und Schule Kinder zukunftsf hig machen k nnen....

Title : Zukunftsorientierte Pädagogik: Erziehen und bilden für die Welt von morgen: Wie Kinder in Familie, Kita und Schule zukunftsfähig werden
Author :
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ISBN : 3844814442
ISBN13 : 978-3844814446
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Books on Demand Auflage 2 15 Mai 2018
Number of Pages : 120 Seiten
File Size : 574 KB
Status : Available For Download
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Zukunftsorientierte Pädagogik: Erziehen und bilden für die Welt von morgen: Wie Kinder in Familie, Kita und Schule zukunftsfähig werden Reviews

  • Jens-Peter
    2019-04-27 15:43

    Wer sich für das Thema interessiert, der sollte Mal reinlesen, auch für Eltern interessant. Wer schon andere Puplikationen von Textor gelesen hat, dem kommen manche Passagen allerdings recht bekannt vor.

  • Detlef Rüsch
    2019-05-20 21:58

    Im Gegensatz zu vielen anderen Publikationen, die sich eher mit der Vergangenheitsbewältigung und den Gegenwartsanforderungen (bzw. der näheren Zukunft) bei Kindern, Jugendlichen und Eltern befassen, versucht Martin Textor hier einen weitergehenderen Blick in die Bedingungen und Anforderungen der Zukunft und spannt hierbei durchaus Zeiträume von bis zu 30 Jahren ein.Das Besondere an seiner Darstellung einer "zukunftsorientierten Pädagogik" (es sollte eigentlich jede Pädagogik sich dahingehend ausrichten) ist die globale und professionsübergreifende Analyse von soziologischen, pädagogischen, wirtschaftlichen, medialen und politischen Bedingungen. Es gelingt ihmhierbei eine gut lesbare Analyse zu treffen, die weder zu tiefschürfend ist noch zu oberflächig. Sicherlich werden wissenschaftlich orientierte Leser/-innen die genauen Bezugsquellen der Daten vermissen; doch Martin Textor hat dies schon im Eingangsstatement klargestellt, dass er hier eine Vielzahl von Quellen nutzt und aufgrund der Lesbarkeit sich auf ganz wenige Angaben nur beschränkt. Dennoch wäre es hier gut gewesen, in einem Anhang wenigstens eine grobe Auswahl der Datenquellen aufzuzeigen.Die Gliederung dieses Buches ist ausgesprochen konsequent und geht zunächst von den Ist-Zuständen aus und stellt dann die Zukunftsentwicklungen an: Was passiert vermutlich international, umwelt- und klimabezogen, bei der Wissenschaft und im Technologiebereich? Wie entwickelt sich das Verhältnis der Generationen zueinander? Wie werden sich Kindheit und Jugend wandeln?Dabei schafft es Martin Textor excellent, auf der einen Seite eine gute Übersicht zu präsentieren und auf der anderen Seite tatsächlich alltagsrelevante Veränderungen darzustellen.Dabei stellt er seine Analyse so faktisch dar, als ob die Prozesse sich wirklich so entwickeln werden. Hier wird man sich bei einigen Punkten auch Fragezeichen setzen müssen.Sehr hilfreich ist es auf jeden Fall, dass bei den einzelnen Entwicklungsdarstellungen immer im Kleinen aufgeführt wird, was die Veränderungen für Kompetenzerfordernisse bei den Kindern und Jugendlichen hervorrufen.Im zweiten Teil des Buches geht es dann um die Aufgaben der Familien und der institutionellen Pädagogik (in Kindertagesstätte und Schulen). Hier formuliert der Autor unterschiedliche Anforderungen an die Konzeptionen und Ausstattungen der Einrichtungen. Seine Darstellung vermittelt den Eindruck - ähnlich wie es Klimaforscher machen - dass es nicht um das "Ob" der Veränderung geht, sondern nur noch um das "Wie", d.h. das eventuelle Feinjustieren einzelner Stellschrauben der Pädagogischen Rahmenbedingungen.So werden die Ausführungen teilweise auch Widerspruch hervorrufen, genauso aber auch "Aha-Erlebnisse". Damit vermittelt Martin Textor den gangbaren Weg zur Zukunftsausrichtung einer kindgerechten Pädagogik, die sich konzeptuell an der Zukunft orientiert.Martin Textor versteht es - bei aller Anpassung an mögliche Realitäten - dennoch auf die Bedürfnisse der Kinder, Jugendlichen und Familien noch gesondert einzugehen. Hierbei fordert er für die Kinder das natürliche "Recht auf Gegenwart"; d.h. dass Kinder nicht immer nur auf das hin betrachtet werden sollten, waas sie eventuell mal für die Gesellschaft bringen bzw. nicht bringen werden. Kinder sind in erster Linie Kinder an sich und nicht potentielle Arbeitnehmer/-innen. Außerdem verdeutlicht Textor: "keine Sozialisationsinstanz sollte eine Form der Bildung überbetonen" (S. 129).Damit hinterfragt er die häufig zu beobachtende Vormachtstellung der schulischen Bildung. Alles in allem ist dieses Kompendium eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich umfassender mit Zukunftsfragen zu befassen. So ist das gut lesbare Buch insbesondere pädagogisch und bildungspolitisch verantwortlichen Personen sehr zu empfehlen; genauso auch allen, die sich konzeptionell weiterentwickeln mögen und der bloßen, vielfach wenig reflektierten Formel "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" brauchbare Antworten hinzufügen mögen. Denn letzten Endes kommt es nicht nur darauf an, Kinder, Jugendlichen und Familie (und seit einigen Jahren auch die pädagogischen Einrichtungen) an die Wirtschaftsbedingungen anzupassen, sondern vielmehr menschengerechte, entwicklungsfördernde, verantwortbare Antworten zu finden, wie Gesellschaft in einigen Jahren aussehen soll. Hier bieten die Ausführungen des Autors eine ganze Reihe an Anregungen. Mögen die unterschiedlichen Anregungen Eingang finden in die Gestaltung der anstehenden Entwicklungen!