Read Ein ehrenwerter Tod: Ein Triest-Krimi (Commissario-Benussi-Reihe, Band 4) by Roberta De Falco Online

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W hrend herbstliche St rme ber Triest hinwegfegen, wird eine junge Frau aus der Ukraine brutal zusammengeschlagen und vor den Toren eines Klosters liegen gelassen Da Commissario Benussi am Herzen operiert wird, m ssen seine beiden Mitarbeiter Elettra und Valerio beweisen, was in ihnen steckt Doch viel k nnen sie ber Julija, so der Name des Opfers, nicht herausfinden, nur dass sie k rzlich ein Baby verloren hat ob ungewollt oder nicht wissen sie nicht, denn Julija liegt im Koma Kurz darauf wird eine vierundsechzigj hrige Touristin im Park einer Villa erstochen Hat derselbe T ter erneut zugeschlagen S mtliche Hinweise f hren zu dem Bed Breakfast, in dem die Amerikanerin bernachtet hat, beziehungsweise zu den anderen amerikanischen G sten dort Doch alle Verd chtigen haben f r die Tatzeit ein hieb und stichfestes Alibi ...

Title : Ein ehrenwerter Tod: Ein Triest-Krimi (Commissario-Benussi-Reihe, Band 4)
Author :
Rating :
ISBN : 3866124422
ISBN13 : 978-3866124424
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Pendo 2 Oktober 2017
Number of Pages : 172 Pages
File Size : 589 KB
Status : Available For Download
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Ein ehrenwerter Tod: Ein Triest-Krimi (Commissario-Benussi-Reihe, Band 4) Reviews

  • Bibliomarie
    2019-04-18 22:52

    Bei diesem Krimi hat mich das Titelbild sofort angesprochen und zum Lesen verführt!Dass es eine Reihe ist, wusste ich anfangs nicht und hat mich auch überhaupt nicht gestört, der Krimi steht ganz eigenständig da und ich hatte nie das Gefühl, dass mir Kenntnisse aus den Vorgängerbänden fehlten.Eine junge ukrainische Frau, die als Pflegerin arbeitet, wird übel zusammengeschlagen. Elettra Morin und Valerio Gorgiulo werden mit dem Fall betraut. Ihr Chef, Commissario Benussi, ein Misanthrop wie er im Buch steht, ist durch einen leichten Herzinfarkt außer Gefecht gesetzt und die ärztlich verordnete Diät und Abstinenz macht ihn noch unleidlicher.Aber der Überfall steht nicht allein, als eine exzentrische Amerikanerin mit durchgeschnittener Kehle gefunden wird und auch noch ein brutaler Überfall auf die Arbeitgeber der jungen Ukrainerin stattfinden, haben Elettra und Valerio alle Hände voll zu tun.Die Handlung ist interessant komponiert. Eingestreute kursive Tagebucheinträge verweisen auf eine historische Spur, die sich erst im Lauf des Buches ganz enthüllt. Wobei der Leser dadurch immer einen Wissensvorsprung vor den Ermittlern bekommt, was die Spannung erhöht. Der Plot ist gut aufgebaut, die Verdachtsmomente und Hintergründe schließlich sich langsam zum Kreis, auch wenn die Zahl der Verdächtigen überschaubar ist und sich für mich schon früh ein Motiv ergeben hat, bleibt die Entwicklung spannend.Natürlich fehlt auch nicht die Triester Atmosphäre, das rundet den Hintergrund des Kriminalromans besonders gut ab und ich mag es immer gern, wenn Handlungsorte und Landschaft dem Buch ein regionales Flair geben.Zwei Personen fand ich etwas überzeichnet, bei Benussi wirkt die Unleidlichkeit schon zu viel und Gaia Cortona ist fast zur Karikatur geworden. Meine Befürchtung, dass das Privatleben der Inspektorin Elettra und des Inspektors Valeria zu viel Raum einnimmt, denn beide sind nicht nur enge Kollegen sondern auch ein Liebespaar mit Beziehungsproblemen, hat sich dann im Lauf des Romans verflüchtigt. Es blieb ein amüsanter SidekickMein Fazit: ein grundsolider und gut geschriebener Krimi, der sich zu lesen lohnt.

  • Midnight-Girl
    2019-04-21 04:52

    Eine junge Ukrainerin, schwer verletzt vor den Toren eines Klosters und eine amerikanische Touristin, tot im Park einer Villa. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen oder wurden die Taten nur zufällig kurz hintereinander verübt? Das wird nicht die einzige Frage bleiben, die Commissario Benussi und sein Team sich während der Ermittlungen stellen werden. Zumal seine Schützlinge ohne ihn auskommen müssen, da eine Herz-OP für Benussi unumgänglich erscheint. Jetzt können Elettra und Valerio zeigen was sie bereits gelernt haben, denn der Fall ist noch kniffliger als zunächst gedacht.Obwohl mit „Ein ehrenwerter Tod“ bereits der vierte Triest-Krimi rund um Commissario Benussi vorliegt, sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig, um sämtliche Handlungs- und Gedankengänge nachvollziehen zu können. Womöglich hängt dieser Eindruck auch damit zusammen, dass der Chef nicht selbst im Mittelpunkt des Rings steht, sondern gezwungen ist sich zurückzuziehen, um seine Gesundheit nicht weiter aufs Spiel zu setzen. Nichtsdestotrotz bleibt er präsent, schließlich möchte Benussi nicht untätig von der Ersatzbank zusehen.Trotz rückblendenartiger Tagebucheinträge, die den Leser gedanklich eine bestimmte Richtung einschlagen lassen, lässt der Aha-Effekt noch einige Zeit auf sich warten, da man nicht alle Verwicklungen sofort in einen Kontext zu bringen vermag. Nach und nach zeichnen sich dann aber doch unglaubliche Zusammenhänge ab, die nachträglich bereits den Beginn des Buches in einem anderen Licht dastehen lassen. Am liebsten würde man die Ermittler mit den neuen Erkenntnissen konfrontieren, denn sie benötigen einige Zeit länger, da ihnen nicht sämtliches (Leser-)Wissen zur Verfügung steht. Außerdem läuft noch eine private Fehde, die möglicherweise dafür verantwortlich ist, dass der ein oder andere Hinweis nicht die notwendige Betrachtung erhält. Diese Abschnitte hätten durchaus kürzer gehalten werden können, führen aber glücklicherweise noch nicht zu einem Spannungsabfall.Zu Anfang schwankt das Spannungsniveau noch ein wenig, man ist nicht sicher in welche Richtung es nun tatsächlich tendiert. Doch glücklicherweise pendelt es sich schnell ein, so dass einer Steigerung nichts im Wege steht, die auch zunehmend eintritt. Leser und Ermittler finden sich schnell vor einer schier undurchdringlichen Mauer wieder, die durchbrochen werden will. Mit zahlreichen Informationen gespickt, die mal mehr mal weniger zur Aufklärung beitragen, zieht das Geschehen den Leser in den Bann, gute Unterhaltung und Spannung garantiert.